Archiv der Kategorie: Linux Device

Arduino for the Cloud

This eBook describes the Arduino Yún configured for cloud applications.

Due to the combination of microcontroller and Linux device you can separate effectively real-time tasks from tasks that need network access.

Further explanations to Arduino Yún and the Arduino Yún shield as an addon for a conventional Arduino can be found in my book, Arduino for the Cloud.

Have fun with Arduino Yún!

C.H.I.P. als Sensor-Knoten

Wegen seiner Kompaktheit kann C.H.I.P.  dann sehr gut als Sensor-Knoten eingesetzt werden, wenn es nicht auf minimalen Stromverbrauch ankommt.

Für erste Tests habe ich mit dem Program chiplog.py  die CPU-Last, den verfügbaren Speicher und die Boardtemperatur abgefragt und über Thingspeak visualisiert. Ausserdem wird beim Überschreiten der Temperatur eine Push-Message versendet. Mit dem Programm stress habe ich die CPU-Last erhöht, um die Auswirkungen auf die Boardtemperatur zur verdeutlichen.

CPU_Load

Mem_avail

PMU_Temp

Um einen externen Sensor abfragen zu können, bedarf es nur noch weniger zusätzlicher Zeile Code, die für einen Temperatur- und Feuchtigkeitssensor SHT31 noch folgen.

Das Programm BatStatus.py zeigt den Status der Batterie in den ersten Minuten nach dem Anschliessen an den C.H.I.P.  Controller.

BatStatus

Die Programme chiplog.py und BatStatus.py sind auf Github abgelegt. Im Wiki sind Installationshinweise nach einem Flashen des Betriebssystems und dem erforderlichen Python-Setup aufgeführt.

 

Hilf mit, einen i.MX8 SBC zu definieren

Die CRE-8 Initiative sammelt Ideen,  um einen i.MX8 basierten Single Board Computer zu definieren, der für uns alle von großem Interesse ist.

Gemeinsam sollen Ideen und Anforderungen an Hardware und Software und vieles mehr erfasst, geteilt und diskutiert werden.

Alle Details sind beschrieben unter CRE-8 i.MX 8 Single Board Computer – The beginning. Registrierung unter CRE-8.world.

Rapid Demonstrator Service: Per Klick zum Funktionsmuster

Nach dem im Januar erschienenen Beitrag zum Rapid Demonstrator Service von Phytec zeigt der in der ELEKTRONIK 5/2017 erschienene Beitrag die Umsetzung vom ersten Klick im Webformular bis hin zur Inbetriebnahme des fertigen Prototypen.

An jedem der drei Messetage der embedded world in Nürnberg verlost Phytec zwei Rapid Demonstrator Entwicklungen im Wert von bis zu 1600 €. In Halle 1 Stand 206 können Sie sich mit dem Rapid Demonstrator Service bekannt machen.

Die Daten zu meinem Beitrag (Designdaten, Scripts, Benchmarks) sind über goo.gl/pGcVPi zugänglich.

Einfache Wetterstation für € 20

sht31chip

Mit dem $ 9 C.H.I.P. und einem Grove SHT31 ($ 11.90) kann man schon für € 20 Temperatur und relative Luftfeuchtigkeit erfassen und in der Cloud visualisieren.

Vorbedingung ist die Installation der folgenden Pakete:

sudo apt-get install build-essential libi2c-dev i2c-tools python-dev libffi-dev

Drei sehr überschaubare Scripte übernehmen die Abfrage des Sensors und das Versenden der Daten.

Mit dem Python Script SHT31.py werden von dem über den I2C-Bus angeschlossene Sensor Temperatur und relative Luftfeuchtigkeit abgefragt und zwischengespeichert. Das Shell Script thingspeak.sh sendet die erhobenen Messwerte an den Thingspeak-Server, während das Shell Script mqtt.sh die gleichen Daten an einen MQTT Broker sendet. Mit dem Script weather.sh werden diese drei Scripte gekapselt und in die Crontab eingetragen.

# m h dom mon dow command
*/5 * * * * /home/weather.sh

Durch diesen Eintrag erfolgt ein Aufruf des Scripts weather.sh alle fünf Minuten.

Die Scripte stehen wieder in meinem CHIP Repository zum Download zur Verfügung. Hier können die Ergebnisse der Messungen verfolgt werden.

In 15 Tagen zum ersten Prototyp: Hardware-Entwicklung 4.0

Um realistisch abschätzen zu können, ob sich ein Produkt wie geplant realisieren lässt, ist nichts so aussagekräftig wie reale Hardware, auf der die Software getestet werden kann.
Mit dem Rapid Demonstrator Service sichert die Mainzer Phytec zu, schon nach 15 Arbeitstagen einen funktionsfähigen Prototyp zu liefern und gibt damit dem Entwickler ein Werkzeug in die Hand, welches die Evaluierung einer Produktidee bzw. den Aufbau eines Funktionsmusters oder Prototypen mit einem seriennahen Entwicklungsstand ermöglicht. Durch Einsatz eines solchen Design Tools wird es möglich, eine Entwicklung ohne Designbruch auf der Grundlage erprobter Hard- und Software-Komponenten vorzunehmen. Durch die Wiederverwendung erprobter Komponenten sinkt das Entwicklungsrisiko beträchtlich.

Nachdem in diesem, in der Zeitschrift Elektronik Heft 2/2017 veröffentlichten Beitrag der Entwicklungsprozess unter Verwendung des Rapid Demonstrator Service betrachtet wird, wird dieser Service in einer zweiten Folge von der Eingabe der gewünschten Funktionalität bis hin zur Inbetriebnahme des resultierenden Board untersucht werden.